Club Nautique Français de Tegel
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Kielbootwettfahrten 2016 am 3. Oktober

 

Hallo liebe Segler, die Meldeliste fr die Kielbootregatta am 3. Oktober ist erffnet.

Zum Saisonabschluss hoffen wir wieder auf Sonnenschein und Wind. Links zur Ausschreibung und zur Online-Meldung unten. Und Meldungen gibt es auch schon. Also los.

Hier gehts zum link des Films von 2015.

Ausschreibung

Online-Meldung

Meldeliste


CNFT stellt weiterhin den Berliner Meister der Randmeerjollen, CNFT erfolgrich auch beim JSC

 

Zum zweiten Mal hat der Segelklub Nixe die Berliner Meisterschaften für die Varianta und die Randmeerjollen auf dem Tegeler See ausgetragen. Vom CNFT, dem Titelverteidiger des letzten Jahres waren 3 Boote am Start, eins mit einer Mini-Tripartite Besatzung. Insgesamt war der Wind sowohl am Samstag wie auch am Sonntag recht schwach, die 2. Wettfahrt am Samstag fiel dann auch der Flaute zum Opfer.

Aiain konnte sich mit Thomas B. und Randy als Besatzung mit einem 3., einem 1. und einem 2. Platz und insgesamt 6 Punkten auf den ersten Platz schieben. Mit einem Punkt Abstand folgten Claude und Jens, punktgleich mit Dave und Kerstin vom DBYC. Den vierten Platz erreichte das (deutsch) britische, amerikanische und französiche Trio mit Sonja, Birgit und Beatrix (Trixie) vom DBYC/AIYCB/CNFT, halt eine kleine Tripartite. Die vollständige Ergebnisliste findet ihr hier.

Bei den Variantas waren insgesamt 24 Boote am Start, allerdings ohne Beteiligung des CNFT. Erster wurde Ludwig Settele vom SKN.

Sehr schön waren das Rahmenprogramm und der Empfang im SKN, alle genossen das Riesen-Buffet und gingen zufrieden nach Hause.

Zeitgleich waren Hans-Dieter und Thomas Hellner auf der Oberhavel unterwegs. Der JSC hatte zur mittlerweile traditionellen Oktoberfestregatta eingeladen und unsere Mannen waren dem Aufruf gefolgt. Unterstützt von Ralph Eckert und Thomas Ottenberg konnten die beiden in dem dicht gedrängten Zieleinlauf der Regattaboote den 4. und 6. Platz von 18 gestarteten Booten erreichen. Im Feld der ingesamt gestarteten 43 Boote reichte es für Hans-Dieter ebenfalls für den 4. Platz, Thomas kam auf Platz 7.

Mit Ausnahme unserer Kielbootwettfahrt am 3. Oktober war das vielleicht das letzte warme und sonnige Segelwochenende 2016.


 

Tripartite 2016: Geteilter Sieg ist doppelter Sieg

 

Wolkenbruchartiger Regen ging über die Segler nieder, die auf den letzten Drücker ihre Boote wettkampfbereit machten. Die erste Dusche hatten manche schon hinter sich, bevor sie mit dem Wasser von unten in Berührung kamen.

Das Wetter klarte aber zunehmend auf und der Regen war verschwunden, als Uwe vom DBYCB die erste Wettfahrt mit etwas Verspätung startete. Nacheinander gingen die Boote auf die Strecke, "up and down", 3 und 2 Runden am Samstag, 3 und 3 Runden am Sonntag. Der Kurs lag nicht auf der großen Breite, dort tummelten sich unzählige andere Boote und Regatten. Mindestens 3 Regatten fanden gleichzeitig auf dem Wannsee statt, dazu ungezählte andere Boote, Schubverbände und Segelschüler - auf dem Tegler See sind wir doch reichlich verwöhnt. Entsprechend knapp wurden daher auch andere Boote passiert - gewöhnungsbedürftig. In der Zwischenwertung am Samstag lagen die Briten vorn, gefolgt vom CNFT und den Amerikanern auf dem Bronzeplatz.

Nach den Wettfahrten am Samstag war dann auch reichlich zu erzählen, die Briten fuhren ein großes Grillbuffet auf, das alle hungrigen Segler satt machte. Genialerweise war der Termin so gewählt, dass am Abend dann Wannsee in Flammen anstand, herrliches Feuerwerk, begleitet von hausgemachter Musik aus der Gitarre, lies den ersten Regattatag ausklingen.

Mehr oder minder frisch traf man sich am Sonntag morgen wieder, mittlerweile schien die Sonne, dazu frischer Wind aus Nord, ideale Bedingungen für alle Segler. Wieder ups and downs, der Wind forderte allen Seglern einiges ab, einige Laser zeigten ihre Schwerter.

Nach einiger Rechnerei stand dann das Endergebnis fest: Sieger über alles waren die Briten, gefolgt vom CNFT und dem AIYCB. Bei den Erwachsenen konnte unser Verein den Sieg ersegeln und die Briten auf Platz 2 verweisen. Bei der Jugend war es umgekehrt, die Amerikaner belegten jeweils einen guten 3. Platz. Nach der Siegerehrung machte sich unsere Truppe dann auf den Heimweg, auf dem Wasser und über Land, so dass das Wochenende für die tapferen Recken erst recht spät zu Ende ging.

Hier findet ihr die Ergebnisse der einzelnen Wettfahrten, Bilder von den Amerikanern und Hans Dieter jeweils mit Klick auf eines der Bilder.

Die vollständige Gallerie der Amerikaner hier.


Glückwunsch an Erik und THomas zu Bronze

Endlich haben die deutschen Olympioniken wieder eine Medaille gewonnen, Erik und Thomas konnten sich in Rio die Bronzemedaille sichern. Tagelang haben wir die Rennen verfolgt, im live-stream oder als tracking. Spannend war es bis zum Schluss, auf dem Silber-Platz sind sie in das Medalrace gestartet. Den Start verpatzt, von hinten das Feld angegriffen, rechts raus und auf einen Dreher gehofft. Alles auf eine Karte gesetzt, um die Australier noch zu holen, die im Mittelfeld lagen.

Mit Platz acht konnten sie zwar den Australiern nicht mehr das Silber abjagen, aber trotzdem haben sie als einzige deutschen Segler eine Medaille geholt.

Jungs, wir freuen uns mit euch, Glückwunsch zur Medaille.

 

 

Foto: © Sailing Energy


Ausschreibung für Kielbootregatta online

 

Achtung aufgepasst, zwar ist es noch etwas hin, aber der Herbst nähert sich schon. Und damit auch der nächste Höhepunkt unserer Wettfahrten. Am 3. Oktober startet wieder die Kielbootregatta. Traditionell mit gutem Wind und Sonnenschein, so soll es auch in diesem Jahr wieder werden.

 

Die Ausschreibung ist online, Meldungen können hier erfolgen.

Zuvor findet bei der Nixe die Randmeerjollen-Meisterschaft am 24. und 25. September statt. Zwei Wettfahrten Schlag auf Schlag, also melden.


Flaute und Nieselregen

 

Sonntag 13 Uhr: Der See liegt still, nur an wenigen Stellen ist die Wasseroberfläche etwas gekräuselt. Zumindest soweit man sieht, denn der Niesel schränkt die Sicht ziemlich ein.

Immerhin 6 Crews finden sich zusammen, aber keiner packt das Boot aus, im Nieselregen würden auch höchstens Boot und Segel nass. Also Startverschiebung, vielleicht kommen die 3 bis 6 Bft. ja doch wie angekündigt ab 14 Uhr. Wird aber nix, dafür kommt die Sonne zwischen den Schauern raus. Also Segelmagazine lesen, Bericht von der Kieler Woche und ein paar Bilder von action auf dem Wasser.

War nix mit der 5. Clubwettfahrt, die Rangliste bleibt unangetastet und nur noch eine Chance sich weiter nach oben zu arbeiten.


Clubwettfahrt und viele Tore

 

Die angesagten 3 bis 6 Bft. kamen dann doch nicht, aber immerhin konnten die acht Boote um viertel nach 12 Uhr bei gutem Wind auf den Kurs gehen. Die Wettfahrt führte über die Franzosentonne zum TSV, dann 2 Törns zwischen TSV und Strandbad und anschließend wieder zum CNFT.

Nach nur 90 Minuten war das erste Boot im Ziel, 18 Minuten später wurde der Kurs geschlossen, alle waren drin. Claude holte mit seiner mittlerweile wieder roten Piaf den 1. Platz, gefolgt von Steve auf der J22. Hinten tummelten sich die Jollen, der Preis für das Mittelboot ging an Alain und seine Crew.

Die Zeit reichte gerade, um das public-viewing vorzubereiten. Auf der Großbildleinwand gingen dann nochmal 90 Minuten wie im Flug vorbei. Allez les bleus hieß es mehrfach, als sich die Franzosen mit 2:1 gegen Irland den Einzug in das Viertelfinale sicherten.

Die Pause wurde mit Videos aus der Konserve gefüllt, anschließend kamen die verbliebenen Fans aus dem Jubeln kaum mehr raus. Mit 3:0 gewannen les blancs.

Wenns nicht so kitschig wäre, könnte man sagen: Sport, Spiel Spannung.

Nächsten Samstag ist ab 18 Uhr Sommerfest. Jeder soll etwas mitbringen, der Verein stiftet Merguez und es gibt wieder etwas Fußball.

 

Bis dahin.

 

Ergebnisse der 4. Clubwettfahrt     Rangliste nach 4 Wettfahrten


Clubwettfahrt, allez les bleus, 'schland

Um 12 Uhr startet die nächste Clubwettfahrt, 2 Stunden früher als geplant. Da die Ausrichter der EM keine Rücksicht auf unseren calendrier genommen haben, würde das aber mit dem Anpfiff des EM-Spieles Frankreich - Irland kollidieren. Da die EM nicht verlegt wird, müssen wir flexibel sein.

Also starten wir um 12 Uhr, Steuerleutebesprechung ist um 11 Uhr.

Im Anschluss an die Wettfahrt, für die 3-4 Bft. vorhergesagt sind, soll dann bei nicht mehr so heißen Temperaturen mit den französichen Fussballern um den Einzug in Viertelfinale gefiebert werden. Im Anschluss spielt dann Deutschland gegen Tschechien, wenn alles gut läuft, dann stehen sich Frankreich und Deutschland im Viertelfinale gegenüber. Mal abwarten.

Also los in einen turbulenten Sonntag.


Nachlese 24 Stunden von Tegel 2016

Unsere 24 Stunden Regatta hat im Netz einige positive Resonanz gefunden. Beim Surfen durch das weltweite Netz sind mir ein paar Artikel aufgefallen, die von begeisterten Teilnehmern sehr positiv über unsere Regatta berichten. Sogar auf der Sailhorse Seite findet sich ein Bericht. Wenn ihr noch mehr findet, schickt uns die links.

Das Lob sollte Ansporn für uns sein.

Bericht auf der Sailhorse Seite

Bericht auf der Südufer-Seite

Bericht der Tourensegler

 

 

Hier noch ein link zu einem Film mit dem aero auf dem Tegeler See.

 


Guter Wind, gute Beteiligung, Gute Wettfahrt

12 Boote hatten sich um 14 Uhr am Start eingefunden, um die dritte Clubwettfahrt unter Kiel und Schwert zu nehmen. Der Wind kam aus NO und schob die Boote mit achterlicher Kraft über die Startlinie. Kein Fehlstart, allerdings hatten in diesem Fall die Hintenliegenden den Wind etwas früher und mit weniger Abdeckung. Alains Boot, mit Claude an der Pinne, setzte sich von Anfang an ab, unter Spinnacker erreichten sie als erste die Tonne vor dem Strandbad.

Bei leichtem Wind ging es auf die erste Kreuz Richtung Tourensegler, links oder rechts, auf keinen Fall durch die Mitte. Insgesamt war die linke Seite bevorzugt, an der Luvtonne hatte sich dann das Feld neu sortiert. Mit achterlichem Wind ging es wieder Richtung Strandbad, der Wind legte etwas zu und die Boote mit Spinnacker konnten hier ihre Vorteile ausspielen.

Nach dem Runden der Tonne ging es wieder auf die Kreuz, auch diesmal war wohl wieder die linke Seite besser, ich habe es wieder in der Mitte versucht, na ja.

Der Wind nahm auf dem letzten Vormwindgang noch etwas zu, zumindest der aero kam ein paar mal ins Gleiten.

Noch eine Kreuz, die meisten hatten das mit der linken Seite mittlerweile gemerkt, bloß kentern sollte man bei 3 Windstärken nicht unbedingt.

Die letzte Strecke führte dann an der Greenwich-Promenade entlang, hinein in die Malche. Nach gut 1:30 waren Alain/Claude/Daniel als erste über der Ziellinie. Mit mehr als 7 1/2 Minuten Abstand folgte HDM, 90 Sekunden später war Thomas auf der O-Jolle im Ziel. Die meisten anderen Boote folgten in den nächsten 10 Minuten, das Feld hatte sich insgesamt nicht sehr auseinandergezogen.

Tja, und dann schlug Mr. Zollstock wieder zu, Alains Vorsprung reichte nicht für den ersten Platz. Mit einer Minute Vorsprung nach gerechneter Zeit war HDM Sieger der Wettfahrt. Da Thomas verletzungsbedingt nicht gestartet war, hat sich HDM mit 150 Punkten aus dieser Wettfahrt, bei 12 gestarteten Booten und entsprechend Faktor 1.5, in der Rangliste auf Platz eins gesegelt. Auch dahinter gab es einige Veränderungen, hier die Clubrangliste nach der 3. Wettfahrt. Spannend ist es auf jeden Fall, Preise gibt es ja für den jeweiligen Sieger eines Drittels.

In 2 Wochen steigt die nächste Wettfahrt, hoffentlich wieder bei gutem Wind als Voraussetzung für ein spannendes Rennen.

Ergebnisse 3. CWF mit Zeiten    Rangliste nach 3 Wettfahrten


Leinen los zur 3. Clubwettfahrt, Punkte sammeln

 

 

 

Am Sonntag wird die 3. Clubwettfahrt gestartet. Wenn alles passt werden wir um 14 Uhr wieder auf die Strecke gehen, keine Kollision mit Deutschland- oder Frankreich-EM-Spielen.

Es geht wieder um Punkte für die Clubrangliste für Vorschoter und Steuerleute. Die Windvorhersage ist gut, 2 bis 4 Bft., leider aus NO, das steht für Dreher und Böen. Die Wettfahrtleitung hofft auf rege Beteiligung, um 13 Uhr Steuerleutebesprechung.


Rangliste nach 2. Clubwettfahrt

 




Nachdem die Ergebnisse der zwei Clubwettfahrten vom Rechenzentrum zurück sind, können wir stolz die erste Rangliste präsentieren: Thomas Hellner führt mit einem 1. und einem 2. Platz, gefolgt von Hans-Dieter Mölls. Es folgt auf Platz drei Johann Altmann.

Gewertet werden Vorschoter und Steuerleute gleich, in die Rangliste kommen nur Clubmitglieder.

 

Hier die gesamte Wertung.


2. Clubwettfahrt, Gewitter und Mixed Teams

Die 2. Clubwettfahrt ist im Kasten. Petra hatte, ausgerüstet mit speziellen Wettfahrtleiterohrringen, das Fähnchenaerobic an Land ausgiebig geübt, so dass es auf dem Wasser dann glatt lief. 9 Boote waren am Start, als es auf die Runde ging. Für den Berliner Raum hatte der Wetterdienst eine Gewitterwarnung herausgegeben, aber wie so oft lagen die Wetterfrösche nicht so ganz richtig.

Auf dem verkürzten Kurs ging es zum Strandbad, zur Nixe, wieder zurück und ins Ziel. Bei guten 3 Bft. hatten die ersten das Ziel nach etwas mehr als einer Stunde erreicht, HDM war nach errechneter Zeit erster, auch wenn Thomas Hellner als erster das Ziel erreichte. In realer Zeit lag Thomas nur ganze 3 Sekunden vor der J22 in der Besetzung Stefan, Alain und Daniel. Dank Yardstick reichte es aber für die drei nur zu Rang vier, da Thomas Kegel trotz 4 Minuten Abstand nach berechneter Zeit auf Platz drei kam.

Genug Verwirrspiel mit Zahlen, Platz 5 ging an die Piaf, gefolgt von der Baccus und Hibou. Es folgten Heide und Michael, Birgit und Jochen.

Wie unsere Reporter vor Ort berichten war die Stimmung gut, fast könnte man sagen ausgelassen, auch wenn die eine oder andere Crew sich vor dem Start etwas schwertat.

Wir werden die Rangliste aktualisieren, sobald es geht, bisher zählen beide Regatten gleich, Faktor 1.3.

Hier die Ergebnisliste.


24 heures de Tegel - der Film ist fertig

Daniel hat die Schnippsel und Szenen der 24 Stunden Regatta zusammengefügt. Tolle Szenen vom Wasser, Einblicke in die action, Zeit an Land.

Aus ein paar hundert Sequenzen ist ein Film mit vielen schönen Szenen und eine super Erinnerung zusammengeschnitten worden.

 

Seht es euch an.


2. Clubwettfahrt am Sonntag 29.5. 14 Uhr

 

Am Sonntag geht es mit den Clubwettfahrten weiter. Die Windvorhersage verspricht derzeit 3 bis 4 Bft., also ideale Bedingungen weitere Punkte für die Clubrangliste zu ersegeln. Dazu soll es wieder schön warm werden und die Sonne wird sich auch zeigen.

Der Start der Wettfahrt ist für 14 Uhr geplant, Petra wird diesmal den Startschuss geben. Wir wünschen euch ein schönes Rennen.


24 Stunden von Tegel: Gleich und doch Anders

 

50 Tage nach Ostern ist Pfingstenn. Nicht nur: 50 Tage nach Ostern um 14 Uhr beginnt auch die traditionelle 24 Stunden-Regatta des CNFT auf dem Tegeler See. Liegt Ostern früh im Jahr, so fällt der Startschuss eben auch früh im Jahr. In diesem Jahr fiel Pfingsten auf die Eisheiligen und die wollten ihrem Ruf alle Ehre machen. Die Vorhersagen für das Wochenende waren recht wild, Regen, Graupel, Wind teilweise bis 8 Bft., da kamen einige ins zweifeln, ob Crewgewicht und warme Sachen ausreichen würden.

Die Vorbereitungen liefen wie jedes Jahr, ein bisschen Chaos und trotzdem glatt. Die ersten Boote waren am Freitag Nachmittag bereits da und fanden ihren Platz im Hafen. Am Samstag füllte sich der Club mehr und mehr und am Schluss waren 11 Boote gemeldet. Unsere frischgebackene Wettfahrtleiterin Brigitte konnte entsprechend viele MitseglerInnen um 12 Uhr zur Steuermannsbesprechung begrüßen.

Punkt 14 Uhr gingen die Boote dann auf den Kurs. Trullala von der Nixe war vom Start an vorne und sollte - das ist kein Geheimnis - die Führung nicht mehr abgeben. Der Wind war gut, gleich am Anfang konnte die schnellste Runde absolviert werden, knapp über 27 Minuten, davon konnte man bei anderen 24-Stunden-Regatten nur träumen, da dauerte eine Runde schon mal 5 Stunden.

 

Solche Zeiten wurden 2016 nicht geloggt, Die Bojenwächter hatten durchgängig zu tun, insgsamt 376 Runden mussten gezeitet werden, bloß nicht verzählen. In Durchschnitt wurden 34 Runden gefahren, die schnellsten schafften 37 Runden.

Am Steg, in der Küche und an der Bar war geschäftiges Treiben, mindestens 113 Segler und zahlreiche Sehleute wollten und wurden mit Essen und Trinken, Buffet, Mitternachtssuppe, Frühstück und Kuchenbar und und und versorgt.

Zelten war in diesem Jahr wegen der Temperaturen nicht so beliebt, glücklich konnte sich schätzen, wer einen Schlafplatz in einem Boot im Hafen ergattern konnte.

 


       Aufs Bild klicken für Album

 

Windstatistik Tegel Flughafen vom 14. und 15. Mai 2016 (klick für Vergrößerung) Ortszeit: UTC + 2 Stunden!

Währenddessen hatten die Segler auf dem See alle Hände und Oberarme voll zu tun. Der Wind war meist sehr frisch, ließ aber in der Nacht - entgegen der Vorhersage (6 Bft. und mehr) nach. Am Sonntag frischte der Wind wieder auf. Wechselnd wolkig mit einzelnen Schauern und lokalen Graupelschauern lautete der lakonische Kommentar des Wetterberichts. Den See erreichten nur wenige dieser Schauer, aber die Sonne zeigte sich auch mal ganz gerne.

Um 14 war die Regatta zu Ende, erschöpfte aber glückliche Segler waren meist froh, erst mal wieder an Land zu sein. 19 Stunden auf dem Wasser war der Rekord bei den Männern, 11 Stunden an Bord der Rekord bei den Frauen.

Als dann die Ergebnisse verkündet wurden, galt der Dank allen Teilnehmern und Helfern. Unzählige Hände hatten an Bord und an Land zum Gelingen beigetragen, mehr als 24 Kilometer Schoten wurden dichtgenommen, mehr als 9 Tonnen Gewicht auf die hohe Kante gebracht, keine Kenterung und keine Haverie. Das zeigt das seglerische Können der Teilnehmer und deren Umsicht.

So konnte Brigitte am Schluss die Teilnehmer zu einer schönen Regatta und einem tollen Wochenende beglückwünschen.

Gewinner waren wie in jedem Jahr wieder einmal alle. Die meisten Runden schaffte die Crew der Trullala, die damit auch den Wanderpreis mit in die Nixe nehmen konnte. Platz 2 für die Piaf, gefolgt von der Idée fixe, das von den Tourenseglern restaurierte ehemalige CNFT-Boot. Erstmals waren alle Randmeerjollen des CNFT bei der Regatta dabei, darunter das Jugenboot auf Platz 8, gefolgt von der internationalen und interclubalen Frauencrew. SeglerInnen aus zahlreichen Clubs hatten am Ende zum Erfolg ihrer Crews und der Veranstaltung beigetragen, als ein kräftiges "Gut Wind Ahoi" durch den Saal schallte.

Vielen Dank an alle und bis zum nächsten Jahr, 50 Tage nach Ostern um 14 Uhr...

 

PS: Das Tracking hat noch nicht ganz so gut funktioniert wie wir erhofft hatten. Einige Boot verharrten für Stunden mitten auf dem Tegeler See und zahlreiche Teams waren in der Bar auszumachen... Hier der link zu der Aufzeichnung, wir arbeiten an Verbesserungen fürs nächste Jahr.

Links zu den Ergebnissen:

Ergebnisliste     Rundenzeiten    Platzierungen    Abstand zum Ersten   Fotos zum download

 

Lob, Kritik, Verbesserungsvorschläge, philosophieren, träumen ...

Hier gehts zum blog der 24 Stunden 2016: https://24-heures-de-tegel-2016.blogspot.com

 

Mario hat Bilder der Regatta zu einem Video zusammengestellt und auf youtube veröffentlicht: Hier der link


Zwei weitere Teilnehmer, ran an die Buletten, Tracking

 

Zwei ungebetene Teilnehmer haben sich für die 24 Stunden Regatta angemeldet: Bonifazius und die kalte Sophie, zwei von den Eisheiligen.

Viele 24 Stunden-Regatten litten unter Schwachwind und stundenlangem Herumdümpeln auf dem See. Insbesondere die Nachtstunden hatten es in sich, da konnte eine Runde auch schon mal 7 bis 8 Stunden dauern. Das könnte dieses Jahr anders werden, glaubt man den Wettergurus und ähnlichen Auguren. So soll die Regatta eher am oberen Ende des segelbaren Windes stattfinden. Derzeit sind 4 Bft. angesagt, in Böen am Samstag bis 5, am Sonntag bis 6 Bft..

Dementsprechend ist Gewicht auf der Kante angesagt, also ran an die Buletten. Weight counts!

Eine Bitte an die Teilnehmer: Wir haben die Regatta zum Tracking auf "raceQs" angemeldet. Das bedeutet, dass wir von Land aus die Boote auf dem Wasser verfolgen könn(t)en. Dafür müsste aber jedes Boot ein Smartphone an Bord haben, das die App "raceQs" installiert hat, am Laufen hat und auf die Regatta eingestellt hat.

Wir bekommen dann die Daten mit ca. 5 Minuten Verzögerung auf den Computer und könnten das Ganze auf eine Leinwand im Club projizieren. Als Sicherheitssystem nur eingeschränkt verwendbar, aber wir hätten so alle den Überblick über die Regatta. Und natürlich wüssten wir, wie die aktuelle Rangfolge ist. Aus Sicherheitsgründen sollte sowieso immer ein Handy an Bord sein, insofern wäre das Programm ein nettes Gimmik.

Wer uns also unterstützen will, der kann schon mal die App runterladen: http://raceqs.com/. Um die Details kümmern wir uns dann um die Steuermannsbesprechung herum bzw. im Verlauf der Regatta.

So, also dann bis morgen bzw. bis Samstag und viele schöne Runden auf dem See...

Meldeliste

Programm/Segelanweisung


 

Count-Down zur 24h-Regatta, Berlins längster Regatta

 

 

Bald ist es soweit: Die Randmeerjollen gehen bei der 24-Stunden-Regatta an den Start! Die ersten Meldungen sind eingetroffen und die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren.

Nach dem momentanen Wetterbericht soll´s wieder sonnig werden, mit dem Wind werden wir sehen.

Hier schonmal

Aktuelle Meldeliste

Ausschreibung

Hier gehts zur Online-Meldung

 

Programm und Segelanweisung


 

Satter Start in die Regattasaison: CNFT beim Koffercup

 

Das Maiwochenende bot beste Bedingungen: Sonne satt und Wind um die 4 Bft..

Während sich die einen auf dem Tegeler See tummelten und die Boote für die Saison final rüsteten, haben sich die anderen schon auf der ersten Regatta gemessen.

Um 10 Uhr starteten die Freunde vom Spandauer Segelclub den Koffer-Cup auf der Oberhavel. Die Beteiligung des CNFT war nicht so hoch wie in den Vorjahren, sicher auch wegen der Verlegung der 1. Wettfahrt auf die Oberhavel, was einiges an Logistik erforderte. Einige Crews hatten es aber doch auf sich genommen und die Boote am Vortag schon verholt.

Drei Boote starteten in der Regattaklasse und konnten eine Wettfahrt segeln, der sowohl Kreuzkurse wie auch Spinackergänge parat hielt. Dieter Hunck auf der Sprinta Sport vom JSC konnten diesen Lauf für sich entscheiden, gefolgt von Hans-Dieter mit Jochen und Thomas Hellner auf Platz 3. Bei der zweiten Wettfahrt fuhr Thomas auf den 1. Platz und konnte sich damit den Sieg in der Regattaklasse sichern. Hans-Dieter kam auf dem 7. Platz rein, das sicherte ihm insgesamt Platz drei. Timmy erreichte mit einem 7. und 6. Platz insgesamt den 5. Rang.

Michel Morgan, Mario und Fritz konnten sich in der Yardstickklasse bis 111 mit der Maxi im Feld der 11 Boote mit einem 8. und 10. Platz den 9. Rang ersegeln.

Währenddessen tummelten wir uns auf dem Tegeler See, den die Folkeboote mit Ihrer Wettfahrt bald geräumt hatten und genossen den teilweise recht böigen Wind auf der Glitsch.

So kann es bleiben und dann besser werden.

Am Donnerstag steht die Himmelfahrt-Regatta bei TSV an, Start um 11 Uhr auf dem Tegeler See. Bis dahin.


 

Eine "wer hätte das gedacht"- Regatta, zwei Kilogramm, vier Taufen

 

Tja, wer hätte das gedacht. Die Meteorologen wohl eher nicht. Die Wettervorhersage für unsere erste Clubwettfahrt sah nicht gut aus. Kalt, windig, Regen, Graupel. Trotzdem fanden sich 10 Crews zusammen, um um 13 Uhr die erste Ansage unserer neuen Wettfahrtleiterin zu hören. Dreieck, Schleife, Ziel. Mehr nicht, 8 °C und die Schiffstaufe um 16 Uhr erforderten Augenmaß.

Pünktlich um 14 Uhr gingen die Crews bei strahlendem Sonnenschein und gutem Wind auf Kurs. Glück hatte, wer tief fuhr, mit ein bisschen Schwung um die Tonne am Strandbad und dann zügig zum TSV. Die Regatta vom SVT hatte schon den See geräumt, der ganze See nur für uns. Dazu schien noch die Sonne, Segler was willst du mehr. Auch auf der zweiten Kreuz war der See die bessere Wahl, der Nordwestwind bevorzugte die freie Fläche. Auf dem letzten Vormwindkurs ließ der Wind dann leider nach, das Feld zog sich auseinander. Nach eineinhalb Stunden waren dann alle im Ziel und konnten sich auf Siegerehrung und die anschließenden Taufen einrichten.

Thomas Hellner gewann die erste Clubwettfahrt in dieser Saison, die beiden J 22 folgten, dann HD Mölls. Ich habe auf der Wettfahrt 2 kg verloren, - unter dem Neo wars doch wärmer als gedacht - die galt es bei der anschließenden Feier wieder aufzuholen.

Mit nur einer knappen Stunde Verspätung ging dann das Programm weiter. Vier neue Schiffe im Club, die ca. 40 Gäste meanderten über das Gelände, erst eine kleine, aber rassige Jolle, dann ein richtiger Segler, eine Regattaziege J 22 und dann das Zweitboot für Michel.

Nachdem alle Boote ihren Namen hatten und die traditionelle Handbreit unter dem Kiel beschworen war, hatten die Neueigner zur Feier eingeladen. Reichlich Essen und Trinken (im Warmen und Drinnen) und einige Verabredungen für die nächsten Regatten, der Tag klang bei ein paar Gläschen Wein und Bier aus.

Zum ersten mal auf dem Wasser, eine Clubregatta mit für das Wetter sensatiioneller Beteiligung, Sonnenschein und gute Laune. So kann es weiter gehen.

Nächster Termin ist der Koffercup, am nächsten Sonntag. Diesmal mit zwei Wettfahrten auf der Oberhavel, der Tegeler See ist belegt.

 

Hier gehts zur Ergebnisliste der 1. Clubwettfahrt.


Berlin - Tegel - CNFT: Die Segelsaison ist eröffnet

 

Drei Böller eröffneten die Segelsaison in Berlin, im Bezirk Tegel und am Nachmittag im CNFT.

Der TSC hatte geladen, um den offiziellen Startschuss ins neue Segeljahr zu geben. Apriltypisch war das Wetter zunächst noch durchsetzt, gestern hatte es noch gewittert und geregnet, aber mit Eröffnung des Ansegelns verzogen sich zunehmend die Wolken und die Sonne kam mehr und mehr zum Vorschein.

Die TSC'ler hatten das Glück der Fleißigen. Kai Jürgens konnte stellvertretend für alle Berliner Segler zahlreiche Ehrengäste begrüßen, ihm folgte ein ganzer Reigen von Rednern. Der Platz um den Flaggenmast war bestens besucht, als die Flaggen und Stander nach oben gingen. Der Club hatte für das leibliche Wohl gesorgt, es gab reichlich Gelegenheit die befreundeten Segler aus anderen Vereinen zu treffen.

Nach der Jugendversammlung ging es dann auch im CNFT los, Tricolore, CNFT-Stander und die Bundesflagge werden von jetzt an bis zum Herbst am Flaggenmast den Wind anzeigen. Der kam heute aus SSO und war immer noch recht frisch. Einige Unverdrossene gingen aufs Wasser, für die Jollensegler war es (meist) noch zu frisch. Hoffen wir auf ein bisschen Wärme, damit die erste Clubwettfahrt am nächsten Wochenende genügend Teilnehmer findet.

Bilder mit Klick aufs Foto oder hier.


Ausschreibung für die 24-Stunden-Regatta online

 

Pfingsten naht und damit einer der großen Termine im CNFT.

Am Pfingstsamstag Punkt 14 Uhr startet wieder Berlins längste Regatta, die "24 Stunden von Tegel". Ausgetragen traditionell auf Randmeer-Jollen werden die Schiffe ihre Runden auf dem Tegeler See ziehen. (Fast) egal, wie das Wetter ist, gesegelt wird 24 Stunden. Alle 4 Stunden wird gewechselt, sofern die Vorcrew annähernd zu der vorgesehenen Zeit die Runde beenden kann. Manchmal kann es auch ein bisschen länger dauern...

Für Kost und Logis ist gesorgt: Auf dem Clubgelände wird gezeltet, der Grill wird angeworfen und in der Nacht ist die Gastronomie bereit.

Am Pfingstsonntag gibt es dann Frühstück auf dem Gelände, manchmal auch per Kurier auf den Schiffen.

Wir freuen uns auf eure Teilname, wer kein eigenes Boot hat, sollte sich bei uns melden, wir vermitteln gerne freie Plätze auf den Booten und manchmal können wir auch ein ganzes Boot organisieren, wenn sich genügend Leute finden. Die Briten und die Amerikaner vom Wannsee haben ihre Teilnahme angekündigt, so dass "Berlins längste Regatta" wieder ein tolles Erlebnis für alle werden kann, Crew wie Begleiter, jung und alt.

 

Ausschreibung

Online-Meldung

Anfragen wegen freien Pltzen/Booten


Noch mal gutgegangen: Retter in Not

 

 

 

Am Samstag hat sich an unserem Steg ein kleines Drama abgespielt. Wie berichtet wurde, war das Rettungsboot langsam mit Wasser vollgelaufen und hatte sich auf die Seite gedreht. Die Wasserretter waren aber schnell vor Ort und haben sich mit allen Mitteln darum gekümmert, dass Schlimmeres verhindert werden konnte.

Ende gut, alles gut. Schlussendlich konnte das Boot gelenzt und gesichert werden und am Sonntag schwamm es wieder friedlich am Steg.


ERstes Frühlingswochenende und die boote sind im Wasser

 

Temperaturen um die 20° C, strahlender Sonnenschein und der Kran hat auch nur ein bisschen gewackelt. Um 15 Uhr war es dann geschafft, die Boote liegen alle auf ihren Plätzen, der Steg ist voll, auf dem Gelände nur noch ein paar Gestelle. Die müssen bis Samstag auch noch weg, dann werden die Jollen von der Leinen gelassen und der Sommer kann kommen.

Wenn dann das Wetter noch so wird, wie es sich angelassen hat, dann kann es nur ein Super-Sommer werden. Die Bilder von Daniel und Stefan mit Klick auf eines der Fotos oder hier.


Erik und Thomas haben es geschafft: Startplatz in Rio

Gestern auf der Autobahn, kuck doch mal, wie es in Mallorca steht. Der link auf dem Handy tuts nicht. Doch dann klappts, langsam baut sich das Bild auf.

Richtig spannend wars offensichtlich nicht nur beim download sondern auch in der Bucht von Palma: bis auf einen Platz konnten sich Justus und Max an Thomas und Erik heranarbeiten. Beim Medal Race schafften es die Berliner nur auf Platz 20, Justus und Max konnten den 8. erreichen. Trotzdem reichte es für unsere Nachbarn um das Ticket nach Rio zu lösen.

Entsprechend gedämpft war die Stimmung der Beiden beim Interview, jetzt geht es also weiter in der Vorbereitung nach Hyeres. Victoria Jurczok und Anika Lorenz im 49erFX haben sich auch für Rio qualifiziert, sie konnten das Medal Race gewinnen und lagen in der Gesamtwertung auf Platz 4. Glückwünsche an die beiden vom VSaW und viel Erfolg in Rio für alle.


Dickschiffe ahoi, morgen gehts los

 

So, jetzt ist es soweit, die Saison beginnt.

Ab 8:30 Uhr morgen früh wird der Kran wieder die Boote ins Wasser setzen und die Boxen am Steg füllen sich wieder. Neu dabei sein wird Stefans J 22 , die zwar keinen großen Kran braucht, aber die Flotte des CNFT wachsen läßt. Wir freuen uns schon, wenn die drei J's zur ersten Clubwettfahrt am 24. April an den Start gehen. Sicherlich sind auch viele andere Schiffe dabei, wenn das Wetter passt, kommen bestimmt auch einige Jollen hinzu.

Es kribbelt in den Fingern.


Medal-Races entscheiden alles: Heute Finale um Rio

Heute geht es um die Tickets nach Rio.

Nachdem sich gestern Justus und Max wieder etwas an Erik und Thomas heranschieben konnten, wird es heute in den Medal-Races darum gehen, die Vorausstetzungen für die Nominierung zur Olympiade zu sichern. Bekanntermaßen sind die Plazierungen in den Ausscheidungsrennen nicht automatisch mit der Teilnahme in Rio verknüpft. Aber sie stellen den wichtigsten Punkt dar.

Gestern war das Wetter vor Palma wohl eher durchwachsen, Regen führte zur Ausfall der Wettfahrten für einige Klassen. Bei den Frauen hatten die Görges-Zwillinge Pech, ein Riesenloch im Rumpf führte zum Aus für den Rest der Serie.

Also heute nochmal Daumen drücken für eines der 49er Teams. Beide Crews sind sehr sympatisch, Max und Justus haben aber auch für 2020 noch eine sehr gute Chance, selbst wenns für Rio nicht klappen würde.

Der Wetterbericht für die Bucht von Palma sagt ab 12 Uhr guten Wind und Sonnenschein voraus, beste Chancen für gute Rennen und schöne Fotos. Mann möchte sich hinträumen...


Bauarbeiten für Kraftwerk im Juli beendet, nur geringe Beeinträchtigungen für Segler

 

Wie die Bezirksversammlung am 1. April mitteilte, werden die Bauarbeiten am neuen Kraftwerk Tegel 4 mit einer Leistung von 150 kW voraussichtlich im Juli diesen Jahres abgeschlossen sein. Das Kleinst-Kraftwerk soll die Versorgung im westlichen Teil von Tegel deutlich verbessern. Wie der Pressesprecher mitteilte, würden damit die häufig auftretenden Spannungsschwankungen und die sog. Oktofrequenzphänomene der Vergangenheit angehören. Oktofrequenzphänomene können zur Verstellung von Uhren in Radioweckern und zeitgesteuerten Kaffeemaschinen führen und haben so zu einigen Verspätungen beim Kaffeekränzchen geführt.

Wie auf der Karte zu sehen, wurde das Kraftwerk auf dem Gelände des ehemaligen Restaurants "Toulouse" gebaut, der zentrale Kern - eine Kohlensäure-Fusions-Einheit - ist bereits installiert. Durch die Stromkabel wird es nach Aussagen des Hilfsbürgermeisters H.E.B. nur zu geringen Einschränkungen für die Segler kommen. "Durch die 10 m hohen Masten ist gewährleistet, dass im Allgemeinen eine Durchfahrt an den Rändern auch für größere Segler möglich ist. Im Sommer kann es allerdings in Folge des sog. Durchhangs zu Problemen kommen. Für den Winter sehen wir aber keine Probleme." so Harro Egon Balder.

Die Karte zeigt das Gelände mit dem Kraftwerk und den Verlauf der Stromtrassen. Vielleicht hat der eine oder andere ja bei einem Spaziergang um den See schon die Baustellen gesichtet. Falls jemand Fotos hat, bitte an die Redaktion senden.

1. April 2016


Noch 2 Tage: Erik/Thomas vorn auf dem Weg nach Rio

 

 

 

Die Berliner Erik Heil und Thomas Plößel haben sich am 3 Regattatag deutlich von ihren Verfolgern absetzen können. Zwei erste Plätze schaffen vor den abschließenden 2 Regattatagen einen deutlichen Puffer gegenüber der deutschen Konkurenz um ein Ticket für Rio. Noch 2 Tage, dann wissen wir, ob unsere ehemaligen Nachbarn es geschafft haben und die Koffer und Taschen packen können.


Thomas und Erik derzeit 3., Max und Justus 7.

 

Gestern konnte das Team Heil/Plößel ihre Plazierung auf einen Gesamtrang 3 verbessern. Beständig segelten sie vorne mit, einen 16. Platz in der gold-fleet konnten sie als Streicher wegstecken.

Damit konnten sich die Berliner von den Verfolgern Max und Justus absetzen, die zwar einen 1. und einen 4. Platz errangen, aber auch Platz 13 und 14 hinnehmen mussten. Somit sieht es für Erik und Thomas derzeit deutlich besser aus.

Justus Schmidt ist übrigens der Bruder einer ehemaligen Berliner 29er Seglerin, das macht das Rennen nach Rio noch spannender. Wir drücken allen die Daumen.


Spannung vor Mallorca: Road to Rio

 

Das Rennen um den Startplatz bei der Olympiade in Rio ist so spannend wie es nur geht. Nach 6 Wettfahrten führen Erik Heil und Thomas Plößel (ehemals TSC) nur knapp vor Max Böhme und Justus Schmidt. Sah es lange (Jahre) so aus, als würden Thomas und Erik die Klasse klar dominieren, so konnten sich die Neueinsteiger im 49er überraschend schnell weit nach vorne arbeiten. Und das Rennen bleibt spannend, gerade einmal 7 Punkte trennen die beiden Teams voneinander, Heil/Plößel fahren beständig gut, Max und Justus konnten einen 13. Platz als Streicher verbuchen, ein weiterer 13. Platz kommt dazu, ansonsten haben die beiden die Plätze 2, 2, 1, und 4 ersegelt.

Die nächsten Tage werden entscheiden, für wen der Weg nach Rio führt, die Trofeo Princesa Sofia ist das letzte Event, das über die Nominierung entscheidet.

website des Veranstalters

 


Neues und Bewährtes, die Mischung macht's

Die Jahreshauptversammlung stand am 18. März an, 3 Tage vor dem Frühjahrsanfang. Die Temperaturen lassen zwar noch keine großen Segelaktionen zu, aber die Saison muss ja auch noch vorbereitet werden. Zu Beginn der Sitzung wurde mit einer Gedenkminute den zwei verstorbenen Seglerinnen Karin Ledermann und Gerlinde Schöne gedacht, die dem Club nahestanden.

Die Berichte vom Vorstand, dem Coordinateur, dem Kassenwart und der Jugendabteilung zeigten, dass der Club ordentlich dasteht und gut gewappnet in die neue Saison gehen kann. Die Arbeiten an den Sanitäranlagen beginnen in den nächsten Wochen, der Kran ist bestellt (es bleibt beim Termin am 3. April um 8:30 Uhr).

3 neue Mitglieder wurden aufgenommen, Lilly, Brigitte und Randy. Eine weitere J22 wird in der kommenden Saison die Wettfahrtszene bereichern und es gibt ein Gerücht, dass ein RS aero ebenfalls schon geordert ist. Die Kassenprüfung zeigte, dass alles korrekt verbucht war, in Vertretung für Helmut von Alex mit Bravour vorgetragen.

Dann ging es an die Vorstandswahlen. Alain wurde als Präsident wiedergewählt, Thomas Bertard wurde Vize und Ute bleibt Schriftführerin. André wird sich weiter um die Finanzen kümmern, Michel wird neuer Coordinateur und Claude übernimmt das Amt des Jugendwarts. Die Organisation der Bar wird Gerard, unterstützt von Jens, übernehmen, der Bardienst selbst erfolgt weiterhin durch die Mitglieder im Wechsel an den Wochenenden und bei Veranstaltungen.

Eine neue Wettfahrtleiterin gibt es endlich auch wieder, Brigitte hat das Amt übernommen und wird neben den Clubwettfahrten die 24-Stunden-Regatta (Berlins längste Regatta) und die Kielbootwettfahrten am Tag der Einheit managen.

Leider konnten die beiden geplanten Winterveranstaltungen nicht durchgeführt werden, die Rehe sind aber angeblich schon im Club und hoffentlich schaffen es unsere Mittelmeersegler ja auch, Bilder und Filme zu einem Vortrag zusammenzustellen (Asche auf mein Haupt).

Viele nette Gespräche und gute Wünsche für die neuen Vorstands-Mitglieder ließen den Abend ausklingen, auf in die neue Saison!!

 


CNFT-Regattasegler im Bezirk Tegel wieder vorn dabei

 

 

Erneut können die Regattasegler des CNFT zufrieden auf die Vorjahressaison mit hervorragenden Ergebnissen zurückblicken. Am 28. Februar fand die Siegerehrung des Tegeler Yardstick Cups 2015 bei den Wanseaten 1911 e.V. statt. Unsere Crews mit den Steuerleuten Thomas Hellner, H.D. Mölls und Claude fuhren über die Saison 2015 so erfolgreich, dass der CNFT in der Clubwertung den 2. Platz belegte.

Grundstein für den Erfolg in der Vereinswertung waren ein 2. Platz von Thomas und der 3. Platz für Hans Dieter in der Einzelwertung der Regattasegler. Fast 120 Boote wurden im Wettbewerb gewertet, also eine Menge Rechnerei für den Wettfahrtobmann Roland Hauptmann.

Nachtrag: Nach den vorläufigen Ergebnislisten hat Thomas Hellner in der Klasse der Regattajachten den 1. Platz belegt, Hans-Dieter den 3. In der Gesamtwertung war Thomas Zweiter. Bei der Clubwertung lagen wir mit 27 Punkten nur 2 Punkte hinter dem Spandauer Segel Club.

Auf in die neue Saison, es gilt die gute Plazierung zu verteidigen.


Jahreshauptversammlung mit Vorstandswahl am Freitag

 

Am Freitag um 19:30 Uhr treffen wir uns zur ersten Mitgliederversammlung im CNFT. Auf dem Programm steht neben der Saisonplanung insbesondere die Vorstandswahl.

Auch Themen wie Vorstandsausschuss und Gastronomie stehen auf der Tagesordnung. Also alle kommen, jetzt wirds ernst mit der Saison.


Trauer um Karin Ledermann

Wie Alain mitteilte, ist unser langjähriges Mitglied Karin Ledermann am 24. Februar im Alter von 75 Jahren verstorben. Sie war in den 1980er Jahren sehr aktiv in den Verein eingebunden, zuletzt war sie Mitglied im Club de Pêche und somit weiterhin eng mit dem CNFT verbunden. Wir sind in unserer Trauer verbunden mit den Hinterbliebenen.


Neue Email-Adresse für den CNFT

Liebe Mitglieder, liebe Freunde des CNFT. In unserem email-account sammelt sich immer mehr spam-mails. Es ist daher notwenig, die Email-Adresse zu wechseln. Wie ihr bereits informiert worden seid, lautet die neue Adresse: CNFT13505@gmail.com. Wir werden in den nächsten Wochen alle links umstellen, die alte Adresse ist aber noch eine Weile gültig. Wenn die alte Adresse abgeschaltet wird, informieren wir wieder.


Es geht los: Calendrier 2016 online

 

Die Tage sind gezählt: Nicht nur, dass bei dem eher lauen Wetter in gut 3 Wochen meteologisch der Früling anfängt, die Segelsaison hat jetzt auch einen ersten Termin. Am Freitag den 18. März treffen wir uns alle zur 1. Mitgliederversammlung 2016 mit Wahlen zum Vorstand. Dann geht es Schlag auf Schlag, 2 Wochen später sollen die Dickschiffe ins Wasser, am darauffolgenden Wochenende ist auch für die Jollen Schluss mit dem Faulenzen in der bequemen Halle.

Das Ansegeln für den Bezirk Tegel findet am 17. April im TSC statt, wer das Absegeln dieses Jahr organisiert, steht wohl noch nicht fest. Aber bis dahin steht uns eine tolle Saison bevor, hoffentlich ein warmer Sommer mit einem milden Lüftchen, das bis in die Abendstunden anhält.

Hoffen wir's beste.

 

 


Sehnsucht nach Meer und mehr: Visite auf der Boot Düsseldorf

 

 

 

80.100 Besucher tummelten sich am Eröffnungstag der Boot 2016 in Düsseldorf, und wir mittendrin.

Eigentlich ist es gefährlich, sich im Winter Anregungen für die nächste Saison zu holen, zu häufig kommt man gefrustet zurück, all die schönen neuen Boote, Geruch nach frischem GFK, blitzendes Chrom und wunderschönes Holzfinish. Aber es gibt auch diese tollen Videos, die dieses Jahr zumindest bei uns Lust machen auf mehr.

Der Nachfolger unseres Bootes schneidet auf glattem Wasser bei 3 Bft. durchs Meer, da möchte man sofort tauschen.

Daneben findet man alles, was sich im und auf dem Wasser bewegen kann. Schwierig ist es, am Wochenende die größeren Boote zu besichtigen, manchmal mussten wir etwas flirten, um einen der Besichtigungstermine zu ergattern. Wir konnten aber alle Boote besichtigen, die uns interessierten. Dann noch ein paar alte Bekannte treffen, die perfekten Fotos von Franco Pace nochmal bewundern, wir nehmen dann doch den Aufzug im Parkhaus, die Beine sind schwer geworden.

Zurück bleibt die Lust, bald wieder aufs Wasser zu können, viele Impressionen und ein angenehmes Gefühl im Bauch.

Bald geht's wieder los.

Impressionen von der Boot (Fotos: Messe Düsseldorf / ctillmann)


3. Auszeichnung für unseren Fotografen

Zum dritten Mal wurde ein Foto unseres Fotografen in den Kreis der Yacht-Leserfotos des Jahres aufgenommen.

Bei vielen unserer Regatten und Wettfahrten wuselt er mit dem Motorboot um die Segeler herum. Immer bemüht, möglichst dicht an die Schiffe heranzukommen, dabei keinen zu behindern. Aus den Tausenden von Bildern werden dann die Aufnahmen ausgesucht und als Dokumentation auf die Website gestellt. Einmal im Jahr werden die Bilder dann nochmals gesichtet und eines davon an die Yacht-Redaktion geschickt. Profis suchen dann aus Hunderten von Einsendungen die besten Bilder aus. Seit 2012 nimmt auch Tom an diesem Wettbewerb teil. In jedem Jahr wurde jeweils das Foto mit in den Kreis der Preisträger aufgenommen. Glückwunsch!

Hier die Bilder aus 2012, 2014 und 2015, die es in die Auswahl geschafft haben:

Klick auf das Bild um zum Originalfoto im Yacht-Artikel zu kommen


 

Weitere Berichte aus 2015 finden Sie hier

 

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