Bienvenue - Willkommen auf der Homepage des CNFT
Allen Mitgliedern und Freunden des CNFT wünschen wirein gutes 2012, ausreichend Wind und viel Sonne.
Nix Silvester, Feuerwerk von der Kieler Woche!
Tipps für den Winter:Navigieren, Spleissen und mehr:Programm der Segel-Akademie Wannsee für die Wintersaison!
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Aktuell:Nur noch Tage bis zum Saisonbeginn!!
Die Tage werden wieder länger es geht aufwärts!
Segler laufen bei den Ruderern!32. Schmalzstullenlauf des RCT mit Beteiligung des CNFT. Bericht siehe unten Letzte Tage der Saison 2011:6.11.2011 Segel- und Badesaison werden beendet:
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5.11.2011: Aufslippen der Jollen:
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1. und 3. Platz beim Nordcup im SSCOHD und Thomas K. sind mit der Yngling auf den 1. Platz gesegelt, Thomas H. & Thomas R. erreichten den 3. Platz beim diesjährigen Nordcup bei insgesamt schwachem Wind. Bilder auf der Seite des SSCO unter Galerie. Ältere Berichte auf der Seite "Archiv"
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Erneutes Sandwich bei der TripartiteBei der Tripartite wurde das französische Team auf dem 2. Platz erneut von den englischsprachigen Teams eingerahmt. Trotz teilweise beachtlicher Platzierungen einiger Teilnehmer konnte sich unsere Mann-(Frau-)schaft bei der diesjährigen - vom AIYCB ausgerichteten - Alliierten-Regatta nicht vor den Briten plazieren. Claude wurde Erster bei den Randmeerjollen bei insgesamt 9 Teilnehmern. In der Laser-Standard-Wertung wurde Sebastian Potthoff Dritter von sechs Booten. Steve kam bei den Zugvögeln über den 3. Platz bei 3 Teilnehmern leider nicht hinaus. Die Jugend konnte mit einem 2. Platz für Leon Becker und einem 3. Platz für Lucas bei sechs Laser Radial punkten. Linus wurde Erster unter drei 420ern! Auch mit den Ergebnissen der Optis konnte den Briten leider kein Paroli geboten werden. Vielen Dank an die Amerikaner, die erneut eine sehr schöne Veranstaltung ausgerichtet hatten. Nach einem Kurzbericht von Petra.
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Champagner Regatta Eigentlich sollte Champagner-Wetter anders aussehen... Wind zwischen 2 bis 4 Bft. und Dauerregen waren am ersten Tag der Regatta bestimmend. Bei diesen Verhältnissen konnten dennoch die ersten beiden Wettfahrten absolviert werden. Zumindest blieben die vorhergesagten Unwetter aus. Das Grillfest fand allerdings im Saale statt! Der Sonntag begann zunächst nur mit einer leichten Brise, so dass eine Startverschiebung anstand. Bei tendeziell besserem Wetter konnten nach einigen Startübungen zunächst die Finns und dann die O-Jollen auf den Kurs gebracht werden. Pünktlich nach Schluss der 4. Wettfahrt zeigte sich dann auch erstmals die Sonne vorsichtig in einigen Wolkenlücken. Der erste Platz bei den O-Jollen ging mit drei ersten Plätzen und einm 4. als Streicher an Frank Ribitzki vom WSCS, Sven Wiethölter (SVT) und Bernd Görzig (WSCS) folgten auf den Plätzen. Die weiteren Plazierungen sind hier. Bei den Finns konnte Philipe Fischer vom VSAW mit den Plazierungen 1-1-2-2 den ersten Platz mit 4 Punkten Vorsprung vor Fabian Lemmel (SV 03) erreichen, Dritter wurde Carsten Niehusen (Schweriner YC). Alle Ergebnisse der Finn-Klasse hier.
Fotos:
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24 Stunden Regatta Pfingstsamstag 14:00: Pünktlich gingen die Randmeerjollen, besetzt mit Crews aus befreundeten Clubs und des CNFT auf die traditionelle 24 Stunden-Regatta. Wie jedes Jahr wurde wieder alles geboten: Sonne, Regen, Wind, Flaute ... Zunächst zeigte sich das Wetter von seiner besten Seite, guter Wind und Sonnenschein machten die ersten Runden easy going. Die Teams, die die ersten 4 Stunden absolvierten, konnten dann aber auch noch eine kleine Abkühlung genießen. Team 2 hatte einen wundervollen Sonnenuntergang bei leichtem bis moderatem Wind. Je später die Nacht, um so schwächer der Wind. Wie so oft waren die Crews, die die Nachtstunden zu absolvieren hatten, nicht gerade "vom Winde verwöhnt". Fast 3 Stunden waren nicht ungewöhnlich für eine Runde. Angriff, Verteidigung, Finten und gewagte Manöver, bis zum Anbruch des Tages blieb einiges im Dunkeln. Nachdem einige Boote bereits überrundet waren, wechselte in der Führungsgruppe zeitweise die Spitze recht häufig. Die Malche mit ihren drehenden Winden schob das Feld aber gerne wieder zusammen. Bei strahlendem Sonnenschein ging nach 24 Stunden unentwegtem und unermüdlichem Segeln der Sieg an unsere Gäste vom TSV, geschlagen mit unserem ehemals eigenen Schiff, das der TSV komplett überholt hatte. Platz 2 für den Vorstand und Platz 3 für die Gourmet-Crew der Piaf. Herzliche Glückwünsche auch an Ute, die während der Regatta ihren Geburtstag feiern konnte. Insgesamt war es wieder eine gelungene Regatta, ungewöhnlich, abwechslungsreich, spannend ... wir freuen uns aufs nächste Jahr und insbesondere auf die Beteiligung aller alten Fans und noch einger neuer Interessenten für die längeste Regatta Berlins!
Fotos hier, Ergebnisse da! Hier findet ihr einen netten Bericht vom TSV.
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Pech bei der Havel Klassik: Der Titelverteidiger der Havel-Klassik beim ASV Berlin Thomas Hellner auf der 5-m-R-Yacht "Greif" konnte seinen Erfolg aus dem Vorjahr nicht wiederholen. Die Untiefe an der Pfaueninsel bremste ihn so, dass er in führender Position einige Boote passieren lassen mußte. In der Wertung der Kielyachten erreichte er dennoch einen 9. Platz unter 30 Startern. Bilder und Ergebnisse hier!
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Kielbootwettfahrt bei idealem Segelwetter am 28./29.5. im CNFT In 3 Klassen konnte Wettfahrtleiter Michael am Samstag und Sonntag 15 Kielboote auf insgesamt 4 Wettfahrten schicken. Bei angenehmen 3 bis 4 Bft. lieferten sich die Teilnehmer spannende wie faire sportliche Auseinandersetzungen. In den Klassen siegten Dieter Hunck (Sprinta Sport) für die Yardstick <= 111, HD Mölls (Yngling) in der Klasse >111 und Robert Fontes bei den IF-Booten.
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505er Sebastian und Sophie (JSC) 2011 auf Erfolgskurs:Hervoragender 6. Platz bei der 505er EM auf dem Gardasee, bestes mixed youth team der EM.
Weitere Erfolge in 2011: Hervoragender 2. Platz bei der Travemünder Woche unter 33 Startern, direkt hinter den Zweitplazierten der Kieler Woche Schomäker/Jess. Platz 3 beim Pfingstbusch in Kiel in einem hochrangig besetzten Feld!
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29er Team Josh/Jannik 3. beim Seglerhauspreis im VSAW
3. 29er Tage des TSC/CNFT am 21./22.5.2011 Mit der Serie 1-1-(5)-3-2-3 belegte das TSC/CNFT Team Jannik Jacobi und Joshua Reuhl bei den 3. Berliner 29er Tagen und vorherrschenden 3 bis 5 Bft. den ersten Platz.
Herzlichen Glückwunsch!
Joshi und Jannik bei der IDJM auf dem Wannsee:8.-10.10.2011: Platz 16 nach erstem Starkwindtag. Zweiter und dritter Tag bringen mit schwachem Wind auch nur schwache Ergebnisse. Gesamt 33 von 43 Startern. Bilder vom Wannsee! |
CNFT Radteam mit 5 Startern bei den Hamburger Cyclassics am 21. August Auch bei dem 2. großen Radevent des Nordens waren die Pedalisten des CNFT mit einem eigenen Team verteten. Hamburg präsentierte sich von seiner besten Seite: Strahlender Sonnenschein, mäßiger Wind und eine Regatta der Stare auf der Außenalster, so begrüßte Hamburg das Team vom CNFT zu den Cyclassics. Dreimal 55 km und zweimal 100 km lagen vor den Radlern, als sie am Sonntagmorgen um kurz nach 8 Uhr die Strecken unter die Pneus nahmen. Überraschend, wie viele Anstiege Hamburg zu bieten hatte, aber Blankenese erscheint von der Fahrradperspektive dann nicht so flach wie man denken würde. Nach knapp zwei bzw. drei Stunden für die 55/100 km kamen die Teilnehmer ohne Sturz oder Pannen ins Ziel. Insgesamt ein sehr schönes sportliches Event, auf dem jeder neue Bestzeiten aufgestellen konnte und das sich sicherlich gelohnt hat. PS: Es wird noch ein Teamname gesucht, "pedal-eau" ist irgendwie aus dem Rennen. Motto: Wer Rückenwind hat ist nur zu langsam! Sonntag morgen kurz nach 6 Uhr ... auf dem Weg zum Start! |
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13.11.2011 Schmalzstullenlauf des Ruder Club Tegel:Temperaturen um den Gefrierpunkt, strahlender Sonnenschein bei knallblauem Himmel, da liegt man nur bei einem Bekleidungsstück sicher richtig: den Laufschuhen. Entsprechend sind die Läufer des CNFT auch mit kurzen und langen Hosen gelaufen, haben geschwitzt und gefroren. Egal, nach 10 km bergauf und bergab waren die Vertreter des CNFT (C. & N. Doge, J. & T. Reuhl) auf der wie immer bestens präparierten Strecke durch den Tegeler Forst zufrieden und glücklich. Geschafft, dem inneren Schweinehund am Sonntagmorgen eine herbe Niederlage beigebracht, was will man mehr?
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